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| Stiftung Warentest: Abstand von Original- und Fremdtinte wird geringer Tinte von Fremdherstellern sei besser denn je, konstatiert die Stiftung Warentest in ihrer neuen Ausgabe test 7/2008. Die deutsche Institution hat die Originaltinten sowie Alternativprodukte für die etablierten Drucker Canon PixmaIP3500, Epson Stylus D92 und HP Desjet D2480 unter die Lupe genommen. In allen drei Kategorien schnitten die Tinten der Originalhersteller am besten ab. Beim Canon-Gerät war der französische Fremdanbieter Armor mit der Note 2,2 fast ebenbürtig mit dem Originalhersteller Canon, der einen Notendurchschnitt von 2,1 erhielt. Während hier vier Produkte als befriedigend bewertet wurden, waren es im Epson-Bereich alle fünf Fremdtinten. Aber auch beim HP-Drucker bekam mit Peach eine Alternativmarke eine „gute" Bewertung, allerdings im Verhältnis 1,9 zu 2,4. Die restlichen drei Produkte waren „befriedigend". Dennoch: Die Produkttester bezeichnen die Armor-Artikel mit den Kennnummern 245 bis 249 als gute Wahl, die die Druckkosten in etwa halbiere. Auch die Peach-Kombination H29/H30 sei empfehlenswert und reduziere die Kosten deutlich. Trotz schwächerer Benotungen heben die Tester auch das Sparpotenzial der Inkswiss-Produkte des Internetanbieters druckerzubehoer.de hervor, „denn billiger druckt keine andere Tinte im Test". In die Gesamtbewertung sind ausdrücklich Merkmale wie Herstellungsdauer und Mindesthaltbarkeitsdatum eingeflossen, da sich die Mixtur aus Lösungsmittel und Farbstoff nach zwei Jahren verändere. Quelle: PBS Network Newsletter KW 27 |
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13.03.2008 Vor fünf Jahren wurde die Marketinggruppe OfficeStar Deutschland mit Unterstützung von Büroring, OfficeStar Europe und Spicers Ltd. ins Leben gerufen. Am vergangenen Donnerstag und Freitag kamen 80 Teilnehmer zur „OfficeStar Business Convention" ins hessische Bensheim. Auf Schloss Auerbach erinnerten der ehemalige Büroring-Vorstand Klaus Kemper, der amtierende Büroring-Vorstand Carsten Marckmann, OfficeStar Europe Chef Martin Eames und Thomas Grzanna, Sprecher der deutschen OfficeStar-Gruppe, an die Anfänge und das einzigartige Konzept. Die deutsche Gruppe zählt derzeit 21 Mitglieder mit insgesamt 25 Servicecentern und 120 Kundenkontaktmanagern, die 150.000 Geschäftskunden aktiv betreuen und jährlich 500.000 Kundenkontakte haben. Im vergangenen Jahr stieg der Delkredere-Umsatz von OfficeStar Deutschland gegenüber dem Vorjahr um 14 Prozent von 23 auf 25 Millionen Euro. „Ich kenne keine andere Marketinggruppe in der Branche mit solch einem Volumen", betonte Carsten Marckmann. Auf der von Büroring-Mitarbeiterin Romana Strothmann hervorragend organisierten Tagung stellten Jörg Hoheneder, Geschäftsführer des Fachhändlers BüroundCo. G+H Büro-Service GmbH in Kassel, und Frank Müller vom nahen Team Müller Consulting das Kunden bindende Schulungskonzept OfficeStar University vor: „Persönliche Beratung ist das oberste Gebot." Quelle: PBS-Newsletter v. 11.03.2008 |
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05.12.2007 Die Papier Union, die zur portugiesischen Inapa Gruppe gehört, hat angekündigt, zum 1. Januar die Preise für grafische Papiere um rund 6 % anzuheben. Als Grund nennen die Hamburger die Tatsache, dass die Papierhersteller die Verkaufspreise für grafische Papiere ebenfalls zu diesem Fatum erhöhen. Außerdem seien die Margen bei der Papier Union stetig gesunken und die Kosten für Transport und Energie weiter gestiegen. Im Umfeld hatte bereits der schwedische Zellstoffhersteller Södra Cell sowie Ciba, eines der führenden Unternehmen auf dem Gebiet chemischer Spezialitäten - u. a. zur Papierbehandlung -, die Preise erhöht. In der Branche wird aufgurnd der erneut gesteigenenen Rohstoff- und Energie sowie Logistikkosten erwartet, dass andere Papierhersteller und- großhändler diesem Beispiel folgen, so dass die Preise im neuen Jahr auf breiter Front steigen könnten. Quelle: bossticker |
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04.12.2007 Schneidersöhne wird ab Januar die Preise für Papier und Karton erhöhen. Die Erhöhungen fallen laut Unternehmensangaben unterschiedlich aus und können bis zu 8 % betragen. Als Grund für den Preisanstieg wurden insbesondere die zweistellig gestiegenen Energiekosten und die hohen Preise für den Rohstoff Holz genannt. Aufgrund des Umstands, dass sich die operativen Kosten je nach in Anspruch genommener Leistung bei den einzelnen Kunden unterschiedlich darstellen, hat man sich bei Schneidersöhne zu einer differenzierten Weitergabe der Erhöhung entschlossen. Das heißt die Vertriebsmitarbeiter führen mit den Kunden Gespräche darüber, wie die Erhöhung im Einzelfall aussieht. Quelle: bossticker |
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23.08.07 Wie das portugiesische Papier- und Forstunternehmen Portucel Empresa Produtora de Pasta e Papel, S.A. in Setúbal mitteilt, hat es im ersten Halbjahr 2007 seinen Papierabsatz gegenüber der Vorjahresperiode um fünf Prozent auf 520.000 Tonnen erhöht. Im gleichen Maße ging das Zellstoff- geschäft auf 270.000 Tonnen zurück. Laut Hersteller stieg der Verkauf von Büropapieren um 19.000 Tonnen und der von Premiumprodukten um 13 Prozent. Quelle: PBS Newsletter 15/08/07 |
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28.06.2007 M-Real hat eine Preiserhöhung für alle Format- und Rollenpapiere im Bereich Office Paper zum 1. September angekündigt. Die Preiserhöhung zwischen 5 % und 8 % auf allen Märkten wird mit steigenden Kosten in der Papierproduktion begründet. Bereits im Vorjahr sind die Preise bei einigen Holzsorten um bis zu 68 % angestiegen“, erlärte etwa Rolf Döhring vom Verband Deutscher Papierfabriken (VDP) kürzlich gegenüber dem Hamburger Abendblatt. In diesem Jahr sei nun noch einmal mit einer Verteuerung von 30 bis 60 % zu rechnen. Weltweit spricht die Papierindustrie gar von einer Verdopplung der Holzpreise in den vergangenen 5 Jahren.Quelle: bit-Verlag |
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20.01.2007 Während viele Mitbewerber mit der Umstrukturierung ihrer Konzerne beschäftigt sind, kann sich der portugiesische Papierhersteller auf seine Geschäftsaktivitäten konzentrieren. „Im neuen Jahr starten wir gleich mit der Paperworld durch. Unsere Marketingaktivitäten verlagern sich in 2007 auf den Motorsport", kündigt Michael Wittmann, Brandmanager für die Soporcel-Büropapiere der Marke Navigator, an. Quelle: PBS NETWORK 10.01.2007 |
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| 13.12.2006 Deutsche Papier verteuert Büropapiere Verschiedene führende Papierhersteller haben bereits Preiserhöhungen für Büropapiere angekündigt. Als Gründe werden gestiegene Rohstoff-, Energie- und Logistikkosten genannt. Ferner verweisen die Fabriken auf eine hohe Produktionsauslastung und eine gute Nachfragesituation, sowie den Wegfall von Kapazitäten durch Werksschließungen. Diese Mehrkosten in Höhe von etwa 8 % ab dem 1. Januar 2007 betreffen auch die Deutsche Papier und ihre Kunden. Daher werden die Preise entsprechend angepasst werden. Eine frühzeitige Information der Deutschen Papier an ihre Kunden soll sicherstellen, dass diese wiederum ihre eigenen Kunden informieren und sich auf die neuen Preise einstellen können.Quelle: bit Verlag |
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| 12.12.2006 Preisspirale in Papierbranche dreht sich weiter In den vergangenen eineinhalb Jahren gab es schon mehrere Preisrunden beiGraphik- und Office-Papieren. Die Papier-Großhändler Igepa Group (Hamburg)und Deutsche Papier Vertrieb (Augsburg) hatten zum November 2006 alsNachzügler die Preise für nahezu alle Papiere beziehungsweise fürgraphische Papiere zwischen fünf und acht Prozent oder um sechs Prozenterhöht. Nun dreht sich die Preisspirale bei ungestrichenen Papieren /Büropapieren zum Jahreswechsel weiter: Der Kölner Grossist AntalisDeutschland spricht von „einem unumgänglichen Schritt, da alleVorlieferanten diese Preissteigerung zum 1. Januar 2007 vollziehen. AlsGründe sind die unverändert hohe Nachfrage sowie weiterhin angespannteKosten im Rohstoff-, Energie- und Transportsektor zu nennen." Zuvor hatteschon der Hamburger Mitbewerber Papierunion „um bis zu acht Prozent höherePreise für Lieferungen ungestrichener Naturpapiere bzw. Kopierpapiere abMitte Januar des kommenden Jahres angekündigt." Diese Entwicklung kündigteauch Christian Fett, Sales Manager bei der Deutschlandzentrale desportugiesischen Herstellers Soporcel Portucel, auf der Spicersworld inMünchen an. Quelle: |
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| 13.12.2006 aktuelles Angebot des günstigsten Papiers des Marktbegleiters Viking >> pdf downloaden |
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| 07.12.2006 aktuelles Angebot des günstigsten Papiers des Marktbegleiters STAPLES >> pdf downloaden |
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| 22.11.2006 Portugiesischer Staat trennt sich von Anteilen an Portucel Portucel - Empresa Produtora de Pasta e Papel, S.A., Setubal, befindet sich seit Mitte November vollständig in privater Hand. Der portugiesische Staat verkaufte seine Anteile in Höhe von 25,72 % an dem portugiesischen Papier- und Zellstoffkonzern für insgesamt rund 419 Mio. Euro. Der Preis pro Aktie betrug 2,15 Euro. Die bisherigen Kleinanleger und Portucel-Mitarbeiter erhielten einen Rabatt von 5 % und zahlten 2,04 Euro je Aktie. Mehrheitsaktionär des portugiesischen Konzerns bleibt die Holdinggesellschaft Semapa - Sociedade de Investimentos e Gestao SGPS, S.A., Lissabon. Der Konzern ist in Europa der zweitgrößte Hersteller von gebleichtem Zellstoff aus Eukalyptus, der zur Herstellung von hochwertigem Schreib- und Druckpapier verwendet wird. Im Mai 2001 hatte der Konzern einen Anteil von 99,4 % an Soporcel übernommen. Quelle: bit-Verlag |
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| 17.08.2006 Auch Papier Union erhöht Preise Auch der Papiergroßhändler Papier Union wird zum 1. September seine Büropapier-Preise erhöhen. Die Preisanhebungen sind je nach Sortenbereich verschieden und betragen bis zu 8 %. Auch die Hamburger beziehen sich darauf, dass „praktisch alle Vorlieferanten ihre Einstandspreise für Büropapiere um bis zu 8 % erhöht haben“. Hintergrund dafür sind die gestiegenen Energie- und Rohstoffpreise. Zudem würden die Hersteller auf eine anhaltend starke Nachfrage auf dem Weltmarkt mit einem durchweg höheren Weltmarktpreisniveau verweisen. In den Verhandlungen sei es der Papier Union nur „in sehr geringem Umfang“ gelungen, die Preiserhöhungswünsche der Industrie zu mindern. „Der anhaltende Preis- und Margendruck bei Büro-Papieren lässt eine weitere Kompensation dieser Preissteigerungen durch den Großhändler auch angesichts seiner eigenen, v. a. im Transportbereich stark gestiegenen Kosten nicht zu“, heißt es weiter in der Pressemitteilung. Quelle: bit Verlag |
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Die Preisschraube dreht sich bei Büropapieren weiter: Zum 1. September 2006 haben mehrere Papierhersteller und Großhändler wie die grupo Portucel Soporcel, Antalis und Papier Union Preiserhöhungen für Office-Papiere angekündigt. Da sowohl Hersteller als auch Grossisten ihre Mehrkosten weitergeben, betragen die Preisaufschläge bei den verschiedenen Papiersorten bis zu acht Prozent oder bis zu 50 Euro pro Tonne. Die genannten Unternehmen begründen ihren Schritt mit den weiterhin steigenden Energie-, Logistik- und Rohstoffkosten beziehungsweise mit dem anhaltenden Preis- und Margendruck. „Das ist ein sehr komplexes Thema. Zum Beispiel gestaltet sich die Verfügbarkeit an Logistikkapazitäten aus verschiedenen Gründen immer schwieriger. Da spielen dann auch verschärfte Gesetzesvorgaben in der Europäischen Union eine Rolle", erklärt Christian Fett von Soporcel Deutschland gegenüber Office&paper. |
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Erzeugerpreise steigen immer stärker an Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte im Mai 2006 um 6,2 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Zuletzt gab es eine derart hohe Rate im Juni 1982 mit 6,4 Prozent. Die Teuerung erklärten die Wiesbadener Statistiker mit dem Anstieg der Energiepreise, der auf Jahressicht bei 19,3 Prozent lag. Mit einem Plus von 43,7 Prozent verteuerte sich schweres Heizöl besonders stark. |
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Seit Herbst 2005 haben Feinpapierproduzenten auf Grund nachhaltig steigender Rohstoff- und Energiekosten konsequente Preiserhöhungen angekündigt und durchgeführt. Im Mai soll nun laut gestriger Pressemitteilung des Papiergroßhändlers Antalis eine neue Preiserhöhungsrunde für das Officesortiment eingeläutet werden. In Hinblick darauf gab der Kölner Papiergrossist an, dass er mit Wirkung zum 2. Mai seine Preise um 3040 Euro pro Tonne erhöhen wird.Quelle: bit-Verlag 2005
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Antalis verkündet Preiserhöhungen im Papiergroßhandel Der Kölner Papiergroßhändler Antalis spricht von bevorstehenden |
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| Ehrenkodex für die PBS-Branche unterzeichnet Jetzt hat auch die PBS-Branche ihren Ehrenkodex gegen wettbewerbswidriges Verhalten. Das vom Bundeskartellamt genehmigte Regelwerk wendet sich an alle Markenartikelhersteller und Händler der PBS-Branche und formuliert Grundsätze für ein faires Geschäftsverhalten. BBW-Präsident Armin Schröter dazu: „Die Zeit, in der ein ungeschriebener Ehrenkodex herrschte, dass man bestimmte Dinge nicht tut, ist wohl vorbei. Jetzt handeln wir." Heute unterzeichneten Eckhard Seewöster (Altenaer Kreis, AK), Horst-Werner Maier-Hunke (PBS Industrieverband), Armin Schröter (Bundesverband Bürowirtschaft, BBW) und Klaus Danne (Großhandelsverband GVS) als Präsidenten ihrer Verbände den PBS-Ehrenkodex. Ziel ist, dass sich jedes einzelne Industrie- und Handelsunternehmen zu den Kodex-Grundsätzen bekennt. Dies kann u. a. unter der Internet-Adresse www.pbs-ehrenkodex.de (Unterpunkt Ehrenkodex/schriftliche Erklärung) geschehen, hier wird dann auch die offizielle Liste der Beigetretenen veröffentlicht eine Schwarz-Liste soll es nicht geben. Die Unterzeichner haben das Recht, den Schriftzug „Unterzeichner des PBS-Ehrenkodex“ zu führen durchaus ein Wettbewerbsvorteil, denn der fünfköpfige Ehrenrat wird auch für genügend PR für den Ehrenkodex sorgen. Dieser Ehrenrat wacht über die Einhaltung des Ehrenkodexes. Er nimmt Beschwerden entgegen, leitet diese bei Verletzung der Bestimmungen des Wettbewerbsrecht an die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs in Bad Homburg weiter, oder leitet selbst ein Verfahren zur freiwilligen außergerichtlichen Beilegung dieses Konflikts ein. Er kann zudem Rügen oder öffentliche Rügen aussprechen. Gegebenfalls werden Firmen, die gegen den Ehrenkodex verstoßen, aus der Liste der Unterzeichner ausgeschlossen. Den Ratsvorsitz übernimmt Eckhard Seewöster als AK-Sprecher, weitere Mitglieder sind die Präsidenten bzw. Vorsitzenden der oben genannten Verbände sowie ein Geschäftsführer der Wettbewerbszentrale. Jedermann kann Beschwerden schriftlich beim AK einreichen (E-Mail: altenaerkreis@fmi.de), anonyme Beschwerden werden jedoch nicht bearbeitet. Über den Ehrenkodex, die Aufgaben und Arbeitsweise des Ethikrats sowie die Beschwerdemöglichkeiten informiert die Website www.pbs-ehrenkodex.de |
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| Preiserhöhungen bei Papiergrossisten Zum 1. Oktober haben die meisten großen, deutschen Papiergroßhandelshäuser ihre Büropapierpreise angehoben. Die bereits Ende August für den 1. Oktober angekündigten Preiserhöhungen bei dem Ettlinger Papiergrossisten Schneidersöhne für die holzfrei weißen Qualitäten vor allem für die C-Qualitäten bewegen sich zwischen 5 und 8 %. Auch der Kölner Papiergroßhändler Antalis hatte seine Büropapier-Preise zum Oktober um 8 % erhöht (s. boss-ticker 31.08.2005). Diesen Schritt vollzogen zum Stichtag nach boss-ticker-Recherchen ebenfalls andere Papierhandelshäuser: Bei der Hamburger Papier Union sind die Preiserhöhungen für Büropapier ebenso je nach Sortenbereich unterschiedlich und betragen max. 8 %. Auch den Kunden der Deutschen Papier wurde eine Preiserhöhung seitens der Augsburger Zentrale angekündigt. Bei der Igepa bewegen sich die Erhöhungen ebenfalls um die 8 %. Als Gründe für die Erhöhungen werden die Preiserhöhungen der Vorlieferanten genannt, die den gestiegenen Energie- und Rohstoffpreisen folgten. |
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